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Vermögens- und Kapitalstruktur

Die Bilanzsumme des Wiener Stadtwerke Konzerns betrug 2015 beinahe 14 Milliarden Euro, knapp 330 Millionen mehr als im Vorjahr.

Das Sachanlagevermögen bildet bei einem Infrastrukturdienstleister wie den Wiener Stadtwerken naturgemäß den mit Abstand größten Aktivposten (72 %) und betrug zum Bilanzstichtag 2015 knapp zehn Milliarden Euro.

Das Eigenkapital des Konzerns stieg im Geschäftsjahr 2015 um 3,6 % auf knapp fünf Milliarden Euro an. Diese deutliche Zunahme ist in erster Linie auf die Kapitalzufuhr der Stadt Wien an die Wiener Linien sowie auf den Jahresüberschuss (29,8 Mio. Euro) zurückzuführen.

Verkürzte Vermögens- und Kapitalstruktur des Wiener Stadtwerke-Konzerns

  • *Inkl. Investitionszuschüsse der Eigentümerin
  2015 2014
  in Mio. € in % in Mio. € in %
Gesamtvermögen (Summe Aktiva) 13.936,4 100% 13.607 100%
Anlagevermögen 12.547,7 90% 12.246,7 90%
davon Sachanlagen 9.964,2 72% 9.775 72%
Kapitalquellen (Summe Passiva) 13.936,4 100% 13.607 100%
Eigenkapital* 4.957,9 36% 4.786,6 35%
Rückstellungen 3.737,5 27% 3.725,1 27%
Verbindlichkeiten 1.434,8 10% 1.350,5 10%
Passive Rechnungsabgrenzungsposten 3.806,2 27% 3.744,8 28%