logo
(c) Wiener Stadtwerke / Johannes Zinner
Testuserin der Mobilitäts-App „smile“ © Wiener Stadtwerke / Johannes Zinner
Wiener Lebensqualität

Nach einer Studie des Instituts für Soziologie der Universität Wien im Jahr 2013 leben insgesamt 97 % der Befragten „sehr gerne“ oder „gerne“ in Wien – das ist 1 % mehr als bei der letzten Befragung 2008. Und in der sogenannten Mercer-Studie, in der die großen Städte der Welt aus der Sicht von MitarbeiterInnen bewertet werden, die von ihrem Unternehmen ins Ausland entsandt worden sind, liegt Wien seit Jahren auf Platz 1.

Zu den 39 Bewertungskriterien gehören neben persönlicher Sicherheit und Gesundheit auch das Verkehrsangebot, die Versorgung mit Energie und Wasser und andere öffentliche Dienstleistungen. Zur anerkanntermaßen besonders hohen Lebensqualität in Wien hat sicherlich dazu beigetragen, dass Wien die Steuerung der wichtigsten Dienstleistungen der Daseinsvorsorge nie aus der Hand gegeben hat.

Auch deshalb kann Wien langfristig planen, so etwa mit der Smart City Wien Rahmenstrategie von 2014. Deren Ziel ist die höchste Umwelt- und Lebensqualität für Wien bei gleichzeitiger Ressourcenschonung und sozialer Teilhabe.

Die Beiträge der Wiener Stadtwerke zur Ressourcenschonung sind im Kapitel Umwelt beschrieben.

Zudem sind die Wiener Stadtwerke aktuell Partner des EU-Projekts „Smarter Together“ (Laufzeit 2016 bis 2020). Bei diesem Stadterneuerungsprojekt für Simmering Geiselberg – Enkplatz soll gezeigt werden, wie mit thermisch-energetischen Sanierungen von Wohnhausanlagen, aber auch durch nachhaltige Mobilität und den Ausbau umweltfreundlicher und erneuerbarer Energien die Lebensqualität deutlich gesteigert werden kann.