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Vertragsverhältnisse

Bedingt durch die historische Entwicklung von einer Organisationseinheit der Stadt Wien zu einem stadteigenen Konzern gibt es immer noch unterschiedliche Dienstverhältnisse und somit unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen.

Der Anteil der Kollektivvertrags-MitarbeiterInnen stieg im Jahr 2015 auf 48,9 % (2014: 47,2 %).

 

1 exkl. KarenzurlauberInnen, Präsenz- und Zivildiener, aber inkl. Lehrlinge

MitarbeiterInnen, Ø FTE 2015 +/- 2014 2013
Summe Wiener Stadtwerke Konzern 1 16.097 0% 16.114 16.102
Ø FTE Beamte 31% - 32% 34%
Ø FTE Vertragsbedienstete 18% - 19% 19%
Ø FTE Kollektivvertrag 49% - 47% 45%
Ø FTE Lehrlinge 2% - 2% 3%

Die Wiener Stadtwerke verhandeln ihren eigenen Kollektivvertrag. Für einen Großteil der Konzernunternehmen wurde das Entlohnungsmodell zuletzt neu gestaltet. Es folgt einem grundlegend neuen Aufbau nach einem Einreihungsplan.

Zentrales Instrument für die Zuordnung der MitarbeiterInnen zu ihren Gehaltsgruppen ist der sogenannte Einreihungsplan, der die Funktionen im Konzern verschiedenen Jobfamilien (beispielsweise administrative Funktionen, Vertrieb oder Technik etc.) zuweist.

Der Einreihungsplan gibt einen raschen Überblick über die Funktionen im Konzern. Bis 2017 soll zudem im Rahmen des Projektes „Professionen“ eine „gemeinsamen Jobsprache“ im Gesamtkonzern entwickelt werden.