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Die Wiener Stadtwerke stehen für das Respektieren der Würde und der individuellen Persönlichkeit aller Menschen, für Chancengleichheit und Gleichbehandlung unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Kultur, Religion oder sexueller Orientierung, für die Gewährleistung gesunder und sicherer Arbeitsplätze, für flexible, an den Bedürfnissen der verschiedenen Lebensphasen orientierte Arbeitszeitmodelle, für eine offene und wertschätzende Kommunikation.

Wir wollen, dass unsere MitarbeiterInnen ihren Beruf mit ihren privaten Verpflichtungen möglichst gut in Einklang bringen können. Darüber hinaus halten wir die Möglichkeit, innerhalb eines gewissen Rahmens selbstständig über die eigenen Arbeitszeiten entscheiden zu können, für einen wesentlichen Motivationsfaktor.

Unsere zehn Grundsätze der MitarbeiterInnenführung

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Im betrieblichen Alltag ist ein gegenseitig wertschätzender Umgang einer der zentralen Faktoren für ein positives und motivierendes Arbeitsklima. Die Wiener Stadtwerke setzen sich daher für ein wertschätzendes Verhalten sowie wie für eine offene Gesprächs- und Konfliktkultur ein. Da den Führungskräften eine besondere Bedeutung als Vorbild zukommt, haben die Wiener Stadtwerke konzernweit Führungsgrundsätze zu wichtigen Themen wie Wertschätzung und Anerkennung, Vorbildwirkung und Ethik definiert.

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MitarbeiterInnen-Orientierungs-Gespräche (MOG)

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Ein offenes Gespräch ist von unschätzbarem Wert. Die Führung von MitarbeiterInnen-Orientierungs-Gesprächen hat einen positiven Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit. Unsicherheiten und Missverständnisse werden so abgebaut und mögliche Perspektiven aufgezeigt. Dafür werden in den Gesprächen die gegenseitigen Erwartungen sowie die erbrachten Leistungen erörtert, Ziele vereinbart und die MitarbeiterInnen zur persönlichen Weiterentwicklung ermutigt.

Zusätzlich zum „klassischen“ MitarbeiterInnengespräch unter vier Augen gibt es auch eine Variante in Form von Gruppengesprächen. Das Gruppen-Orientierungsgespräch findet zwischen der Führungskraft und allen MitarbeiterInnen (Team) bzw. einem Teil des Teams statt. Der Ablauf, die Rahmenbedingungen und die Häufigkeit der Gruppengespräche korrespondieren mit den klassischen MitarbeiterInnengesprächen. Es werden der gemeinsame Beitrag zum Gesamtergebnis sichtbar gemacht, die Zusammenarbeit im Team/in der Gruppe reflektiert, gemeinsame Qualitätsstandards festgelegt und die Arbeitsbedingungen, Arbeitsabläufe etc. besprochen.

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