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MitarbeiterInnen

Diese Seite enthält Zahlenangaben zu folgenden Indikatoren:

  • Anzahl der MitarbeiterInnen
  • Zusammensetzung der Belegschaft
  • Vertragssituation der Beschäftigten
  • Beschäftigte männlich und weiblich 
  • Lehrlinge männlich und weiblich
  • Ausbildungsquote
  • Indikatoren zur Weiterbildung
  • Teilzeitnutzung durch MitarbeiterInnen
  • Arbeitsunfälle
  • Unfallbedingte Abwesenheit je MitarbeiterIn in Tagen
  • Altersstruktur, Dienstzugehörigkeit, Fluktuation

Anzahl der MitarbeiterInnen

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Personalstand 2014201320122011
Verkehr (FTE*)9.0198.9358.8688.830
Energie** (FTE)5.4745.5095.5005.467
Bestattung und Friedhöfe (FTE)765809839857
Garagierung (FTE)65625664
Übrige Bereiche (FTE)403385356331
Lehrlinge (FTE)389402409407
Gesamt (FTE)16.11416.10216.02815.956

 * FTE steht für Vollzeitäquivalente (full time equivalent). Angegeben wird der Jahresdurchschnitt exkl. KarenzurlauberInnen, Präsenz- und Zivildiener. Weil mit FTE gerechnet wird können aufgrund von Nachkommastellen die tatsächlichen, angegebenen Summen in der Tabelle von den rechnerischen Summen abweichen.
**
In diesen Zahlen sind die MitarbeiterInnen der EnergieAllianz Austria GmbH (EEA) quotenkonsolidiert enthalten. Die Zahlen zum Jahr 2012 enthalten aufgrund einer Stichtagsumstellung ausnahmsweise fünf Quartale des Segments Energie. Vergleiche sind dadurch nicht beeinträchtigt, weil hier Durchschnittswerte angegeben sind.

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Zusammensetzung der Belegschaft

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Die Mehrheit unserer MitarbeiterInnen arbeitet in handwerklich geprägten Bereichen (manuell) (2014: 9.638 MitarbeiterInnen), fast 40 % sind im kaufmännischen Bereich und in der Verwaltung (nicht manuell) tätig (2014: 6.087 MitarbeiterInnen). Der Anteil der AkademikerInnen stieg in 2014 auf 7,1 % (2013: 5,1 %, 2011: 3,8 %).

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Vertragssituation der Beschäftigten

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Bedingt durch unsere historische Entwicklung von einer Organisationseinheit der Stadt Wien – wir waren bis 1998 Bestandteil der Magistratsverwaltung – zu einem stadteigenen Konzern gibt es unterschiedliche Dienstverhältnisse und somit unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen. Noch rund die Hälfte aller MitarbeiterInnen sind Bedienstete der Stadt Wien – entweder in öffentlich-rechtlichem Dienstverhältnis oder im Vertragsbedienstetenverhältnis.

Der Anteil der Kollektivvertragsbediensteten stieg im Jahr 2014 auf 47,2 % an. In 2013 lag dieser Anteil bei 44,8 % und der Anteil der BeamtInnen lag bei 33,5%. Der Anteil der Lehrlinge lag 2013 bei 2,5 % und der Anteil der Vertragsbediensteten bei 19,2 %.

Exkl. KarenzurlauberInnen und Präsenz- und Zivildiener, inkl. Lehrlinge

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Beschäftigte männlich und weiblich

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Unsere Geschäftsfelder sind großteils in einem Bereich angesiedelt, in dem traditionell mehr Männer als Frauen beschäftigt sind. Diverse Maßnahmen führen seit 2005 zu einer stetigen Erhöhung des Frauenanteils. Im Management der ersten und zweiten Ebene beträgt der Frauenanteil bereits 21,4 % (2014, Vorjahr: 19,2 %). In den Vorstand der Wiener Stadtwerke sind eine Frau und zwei Männer berufen.

Frauenanteil
im Konzern
20142013201220112010

Personal (FTE)*

16.11416.10216.02815.95616.013
Frauenanteil gesamt (%)16,3%16,0%15,8%15,7%16,0%
Frauenanteil im handwerklichen Bereich (%)8,4%7,0%9,0%8,2%8,5%
Frauenanteil im kaufmännischen Bereich (%)29,3%29,5%30,5%29,0%30,4%
Frauenanteil bei Neuaufnahmen (%)22,6%21,6%22,6%27,7%

21,0%

Neuaufnahmen (Anzahl) 1.1401.0991.2051.2921.161

* Ohne KarenzurlauberInnen und Präsenzdiener, mit Lehrlingen.

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Lehrlinge männlich und weiblich

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Im Rahmen von Gleichbehandlung und Gender Mainstreaming legen wir besonderen Wert auf die Förderung weiblicher Lehrlinge im handwerklichen Bereich.

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Ausbildungsquote

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Aufgrund unserer besonderer Verantwortung als einer der größten Arbeitgeber in der Region haben wir in den vergangenen Jahren über unserem eigenen Bedarf ausgebildet. In 2014 waren im Jahresmittel 389 Lehrlinge bei uns in Ausbildung (Vorjahr: 402). Die Ausbildungsplätze bei den Wiener Stadtwerken sind sehr gefragt. Im Durchschnitt kommen auf eine Lehrlingsstelle zehn Bewerbungen.

Ausbildungsquote
201420132012201120102009
Anteil Lehrlinge an der Belegschaft* (%)2,4%2,5%2,6%2,6%2,5%2,4%

* Exkl. KarenzurlauberInnen und Präsenz- und Zivildiener, inkl. Lehrlinge

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Indikatoren zur Weiterbildung

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Im Jahr 2014 haben unsere MitarbeiterInnen (inkl. Lehrlinge, KarenzurlauberInnen) insgesamt 65.753 Tage für ihre Weiterbildung genutzt. Die Weiterbildungsquote liegt damit bei 4,1 Tagen pro MitarbeiterIn. Dies ist beachtlich in Anbetracht dessen, dass knapp zwei Drittel unserer Beschäftigten im handwerklichen Bereich tätig sind.

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Kennzahlen zur Arbeitssicherheit

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 Kennzahlen zur Arbeitssicherheit20142013201220112010
Meldepflichtige Arbeitsunfälle im Dienst (Anzahl)355323391433496

Unfallrate
(meldepflichtige Unfälle je 1000 MitarbeiterInnen*)

22,020,124,427,131,0
Unfallschwere (Fehltage je meldepflichtigem Unfall)21,923,726,220,521,9

* Bezug: FTE, exkl. KarenzurlauberInnen und Präsenz- und Zivildiener; inkl. Lehrlinge

Im Bereich der Arbeitssicherheit werden laufend und konsequent Maßnahmen zur Minimierung von Gefahren hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit gesetzt. Leichte Schwankungen hinsichtlich der Raten und Unfallschwere sind hier nicht gänzlich auszuschließen. Wichtig ist zu erkennen, dass der Trend (deutliche Senkung seit 2010) stimmt. Ein konzernübergreifendes Gremium, auf Ebene der leitenden Sicherheitsfachkräfte aller Konzernunternehmungen leistet hier einen wesentlichen Beitrag.

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Altersstruktur, Dienstzugehörigkeit, Fluktuation

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Altersverteilung nach Altersgruppen
0-1920-2930-3940-4950-5455-5960+
Anteil 2013 (%)2,8%16,0%
19,2%32,6%18,3%9,6%1,5%
Anteil 2014 (%)2,9%15,8%19,9%29,6%19,0%11,2%1,6%
Weitere Personalkennzahlen*
20142013201220112010
Durchschnittsalter (Jahre)42,542,242,141,941,7
Durchschnittliche Dienstzugehörigkeit (Jahre)16,916,015,815,915,7
Fluktuationsrate (%)4,4%5,9%6,6%5,9%6,0%

* Inklusive KarenzurlauberInnen, Präsenzdiener und Lehrlinge

Ein erfolgreich implementiertes Onboarding-Programm (Willkommenstag, PatInnen-Programm und Hop on Hop off Tour), Maßnahmen im Bereich des Employer Branding sowie kontinuierliche Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Recruiting haben die Fluktuationsrate positiv beeinflusst.

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Teilzeitnutzung durch unsere MitarbeiterInnen

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Zwar bewegt sich der Anteil der TeilzeitmitarbeiterInnen, davon rund ein Viertel männliche Beschäftigte, im einstelligen Prozentbereich. Die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung wird jedoch - insbesondere von den weiblichen Mitarbeiterinnen -  immer mehr genutzt.

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